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Geschichte

Unsere Geschichte mit Mecklenburg und dem „Pfarrwitwenhaus“

1990 – in der Nachwendezeit – bereisten wir zum ersten Mal das Gebiet rund um Feldberg und die Mecklenburger Seenplatte.

Seit diesem Zeitpunkt verbrachten wir nahezu jedes Wochenende – wie magisch angezogen – in dieser Region, von der ein ungeheurer „natürlicher“ Zauber ausgeht.

Oft – gerade von unserem damaligen Lebensmittelpunkt Berlin kommend – badeten wir in einem mitten im Wald gelegenen See und vergassen unmittelbar den Stress der Arbeitswoche.

Wir waren nicht mehr bereit, auf diese Landschaft zu verzichten und kauften Anfang 1994 das stark baufällige „Pfarrwitwenhaus“. Wir versuchten, seine Authentizität zu wahren, indem wir es im ursprünglichen Stil restaurierten und mit modernem Komfort versahen.

 

Mecklenburg hatte uns so nachhaltig beeindruckt, weil wir Dinge erlebten, die wir so nicht kannten:

 

Zum Teil scheint die Zeit stehengeblieben zu sein...,

betörende Stimmen der Kraniche, unendliche Wälder, Kaltblüter, Kremserfahrten, klare Seen von ausgezeichneter Wasserqualität (die Haut scheint nach dem Schwimmen zu duften...), wunderbare Steine als Relikte der Endmoränenlandschaft, Pflaster aus „Katzenköppen“ (Feldsteine), Feldsteinkirchen, Gutshäuser, Pferdehöfe, Unmengen Rotwild, berückende Stimmungen angesichts blühender Raps-, Mohn- und Kornblumenfelder, Gärten mit Cosmeen und Sonnenblumen...

Wildschwein und Pute am Spiess, selbstgeräucherter Fisch...


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Letzte Aktualisierung am 06.06.2013 | Impressum